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Dateiformate
Daten bitte in folgenden Formaten liefern: Freehand (bis fh11), CorelDRAW (bis 11), Adobe Illustrator (bis CS), PDF , tiff (Photoshop) oder eps.

Schriften
Alle Schriften in Kurven konvertieren bzw. in Pfade wandeln. Bei eventueller Falschdarstellung, z.B. Umlaute oder anderer Schriftschnitt, übernehmen wir keine Haftung. In PDF´s sind die Schriften einzubetten.

Farbmodus
Verwenden Sie immer CMYK-Modus, niemals RGB oder LAB. Ansonsten kann es zu Farbdifferenzen kommen.
Die Bildschirmdarstellung ist nicht verbindlich. Kontrollieren Sie die Farben in Ihrem Dokument anhand von Farbfächern und Farbbüchern oder lassen Sie sich vor Drucklegung einen Proof erstellen!

Beschnitt
Elemente/Bilder, die bis zur Endformatkante reichen, müssen mind. 2 mm über das Endformat ragen, also in den Beschnitt. Diese 2 mm werden nach dem Druck weggeschnitten und dienen als »Spielraum« bei etwaigen Schneidedifferenzen.

Ränder
Beachten Sie bitte, dass es zu Schneidedifferenzen von bis zu einem Millimeter kommen kann. Vermeiden Sie daher schmale Ränder und die Platzierung von Schrift nahe am Rand.

Auflösung
Bilder sind in CMYK oder in Graustufen anzulegen. Da wir nach Euroscala drucken, bitten wir sie zu beachten, dass sie das richtige Profil anhängen. Photoshop arbeitet standardmäßig mit dem profil "US Web Coated (SWOP) v2", was für den amerikanischen Zeitungsdruck profiliert wurde und somit von der Euroscala abweicht. Des Weiteren werden alle RGB-Bilder in das Standard-Profil konvertiert. Dabei kann es zu Farbverschiebungen kommen. Reklamationen aus diesem Grund können wir leider nicht anerkennen. Eingefügte Pixelgrafiken und Pixeldateien (tiffs) müssen eine Ausgabeauflösung von 355 bis 405 dpi haben, im Graustufen- oder CMYK-Modus und ohne Alpha-Kanäle vorliegen. Alpha-Kanäle führen zum fehlerhaften Belichten der Datei. Des Weiteren müssen sie auf Hintergrundebene reduziert sein.

Kein Mehrfachnutzen
Bei einem beidseitigen Druck erstellen Sie bitte ein Dokument im Endformat mit 2 Einzelseiten für Vorder- und Rückseite.

Schwarze Vollflächen
Um schwarze Flächen auf Drucksachen perfekt drucken zu können, bedient man sich im Layout einer kleinen Hilfe: man mischt zu den gewünschten 100% Schwarz noch 40% Cyan und Magenta hinzu, somit wird der Tonwert dunkler und das Schwarz satter. Beachten Sie aber dabei, dass z.b. weiße Schriften auf dieser Fläche immer eine reine schwarze outline bekommen, damit es zu keinen unerwünschten Farbblitzern kommt. Stellen Sie niemals alle 4c-Werte auf 100%. Die Farbschicht wird dann zu dick und dadurch legt die Rückseite auf der Vorderseite ab.

Linsen, Füllmuster, Schlagschatten etc.
Diese Effekte müssen als 300dpi Pixel-Dateien vorliegen (bitmap oder photoshop-tiff). Ansonsten weicht das Druckergebniss vollkommen vom Gewünschten ab. Am besten umgehen sie dies, indem sie diese Effekte in einem Bildbearbeitungsprogramm erstellen. Beachten sie, dass diese auf die Hintergrundebene reduziert sind.

Korrekturabzüge
Korrekturabzüge sind kostenpflichtig und gehören nicht zum Lieferumfang der Ware. Auf Wunsch werden wir Ihnen jedoch gern einen Korrekturabzug entgeldlich zukommen lassen.

Stand: 2009-04-24 10:41:10

 

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